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Winningen

Rheinland-Pfalz, Kreis Mayen-Koblenz, VG Untermosel,
80 m, 2721 Einwohner

Gastgeber in Winningen


Umgeben von ausgedehnten Weinbergen mit Terrassenbau wurde der Wein- und Fremdenverkehrsort 1985 Bundessieger in dem Wettbewerb »Unser Dorf soll schöner werden«. – Freibad, Wassersport, Motorboothafen, Segel- und Motorflugsport. Campingplatz.
 
Geschichte:
Bereits in vorgeschichtlicher und römischer Zeit Siedlung, wurde Winningen erstmals 865 urkundlich erwähnt. Aber schon zur Zeit der Franken war es ein bedeutender Weinort. Im Mittelalter unterstand Winningen den Pfalzgrafen vom Rhein, die mit dem Ort die Grafen von Sayn belehnten. Nach deren Aussterben 1247 kam Winningen an die Grafen von Sponheim, 1776 an Baden.


Regelmäßige Feste und Veranstaltungen:
Traditionelles »Moselfest« vom letzten August-Wochenende bis zum ersten September-Wochenende.

 

Örtliche Wanderwege:
Es bestehen 3 örtliche Wanderwege mit einer Gesamtlänge von 42 km, markiert durch die schwarzen Zahlen 1, 2, 3, sowie ein Schoppenstecherweg (Weinpokalsymbol). Winningen ist hauptsächlich in der WK 1:25000 »Maifeld, Untermosel« (Nr. 34 des Eifelvereins) abgebildet.

 

Verkehrsbüro:

Verkehrsverein Winningen
August-Horch-Straße 3
56333 Winningen
Tel. (02606) 2214, Fax (02606) 347

Prospektanforderung


Homepage:
www.winningen.de





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