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Weißenthurm

Rheinland-Pfalz, Kreis Mayen-Koblenz, VG Weißenthurm,
69 m, 7384 Einwohner


Gastgeber in Weißenthurm


Die Stadt ist Sitz der Verbandsgemeindeverwaltung. Sie liegt am Rhein und an der Nette, welche an ihrem nördlichen Ende in den Rhein mündet. Heimatmuseum. – Industrie und Gewerbe: Bimsindustrie, zwei Großbrauereien, Verpackungswarenwerk, Rheinwerft.

Geschichte:
Weißenthurm verdankt seinen Namen dem Wahrzeichen der Stadt, dem »Weißen Thurm«. Diesen noch erhaltenen Wachtturm ließ der Trierer Erzbischof und Kurfürst Kuno von Falkenstein als Straßensperre 1370 erbauen. Kurtrier und Kurköln grenzten hier aneinander. – Im Jahre 1865 erhob man die Siedlung zu einer selbständigen Gemeinde. 1966 wurde Weißenthurm zur Stadt erklärt.


Sehenswürdigkeiten:
In der Stadt befindet sich das Grabmonument des französischen Generals Hoche, der 1797 am Weißen Thurm mit seinen Truppen über den Rhein ging und bei Neuwied die Österreicher besiegte. – Der Weiße Thurm selbst beherbergt heute das Heimatmuseum der Stadt (Besichtigung nach Vereinbarung mit der Stadtverwaltung). – Sehenswert ist zudem die schöne neuromanische Kirche mit einem imposantem Turm, 1836–1838 erbaut, 1900 erweitert und 1970 neu gestaltet.

 

Örtliche Wanderwege:
Es bestehen örtliche Wanderwege. Weißenthurm ist hauptsächlich in der WK 1:25000
»Koblenz« (Nr. 40 des Eifelvereins) abgebildet.

 

Verkehrsbüro:

Verbandsgemeindeverwaltung Weißenthurm
Postfach 1180
56571 Weißenthurm
Tel. (02637) 913205

Prospektanforderung


Homepage:
www.weissenthurm.de






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