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Nordrhein-Westfalen, Rhein-Sieg-Kreis, |
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Freundliche Stadt am Fuße der Eifel im Naturpark Kottenforst-Ville. Der Naherholungsort besitzt eine malerische Altstadt mit Fachwerkhäusern und ist von neun Stadtteilen mit noch dörflichem Charakter umrahmt: Flerzheim, Hilberath, Neukirchen, Niederdrees, Oberdrees, Queckenberg, Ramershoven, Todenfeld, Wormersdorf. Bekannt sind das Rheinbacher Glas (Fortsetzung nordböhmischer Glasveredelungskunst), seine Keramik, Kerzen und Pralinen. Glasmuseum, staatliche Glasschule, Fachhochschule Rhein-Sieg, Abteilung Rheinbach. Erholungswald Rheinbacher Stadtwald, Freizeitpark mit Seeanlage, Minigolf, Tennisplätzen, Wellen- und Freizeitbad |
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Geschichte: |
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Im Kultur- und Bürgerzentrum Himmeroder Hof (Himmeroder Wall 6) ist das Glasmuseum untergebracht, in dem seltene, wertvolle nordböhmische Gläser ausgestellt sind (Führungen nach Vereinbarung, Tel. 02226/14224). Besuchenswert sind auch das Kutschenmuseum (Koblenzer Straße 4, Führungen nach Vereinbarung, Tel. 02226/4493) und in Wormersdorf die Ipplendorfer Kirche. Eine hervorrangende Aussicht gewährt der Hans-Wicheler-Turm am Beuelskopf. Regelmäßige Feste und Veranstaltungen: Großkirmes am 3. September-Wochenende; Herbstmesse (Ausstellung der Handelsunternehmen und Handwerksbetriebe) in der Woche um Buß- und Bettag. Örtliche Wanderwege: Es bestehen 26 örtliche Wanderwege mit einer Gesamtlänge von 120 km, markiert mit schwarzen Zahlen. Rheinbach ist hauptsächlich in der WK 1:25000 »Meckenheim, Rheinbach« (Nr. 6 des Eifelvereins) abgebildet. |
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Verkehrsbüro: |
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