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Mertloch
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In reizvoller Landschaft zwischen Mayen und Münstermaifeld gelegener Ort.
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Geschichte:
Mertloch wird erstmals um 800 urkundlich erwähnt, in einer Urkunde von 963 als »Martiliacum«. Die Siedlung wurde von den Chorherren des Martinusstifts in Münstermaifeld pastoriert, nannte sich »Martinus ad lacum«, woraus später Mertloch entstand. Bodenfunde deuten darauf hin, dass der Ort ein hohes Alter hat. Zu römischer Zeit führte durch den südwestlichen Teil des Ortes ein alter Handelsweg, der vom Moselübergang Hatzenport über Mayen zum Brohltal führte. Diese Straße hat viel zum Wohlstand der römischen Periode beigetragen. Im Mittelalter waren in Mertloch die Grafen von Virneburg reich begütert. Sehr umfangreich waren auch die Besitztümer des Erzstiftes Trier und der Ritter von Eltz. Seit 1818 gehört der Ort zur Bürgermeisterei Polch, heute Verbandsgemeinde Maifeld.
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Sehenswürdigkeiten:
Die kath. Pfarrkirche St. Gangolf stammt wahrscheinlich vom Ende des 12. Jh. Sie ist eine dreischiffige romanische Pfeilerbasilika mit niedrigem, quadratischem Chor ohne Querhaus. 1975/76 wurde sie renoviert. Sehenswert sind des weiteren die Kreuzkapelle südöstlich des Ortes und 14 Stationen mit Darstellungen des Leidens Jesu Christi am Weg zur Kapelle, der Sühneakt eines einheimischen Junkers
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Örtliche Wanderwege:
Mertloch ist hauptsächlich in der WK 1:25000 »Maifeld, Untermosel« (Nr. 34 des Eifelvereins) abgebildet.
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Verkehrsbüro:
Verbandsgemeindeverwaltung Maifeld
Marktplatz 4
56751 Polch
Tel. (02654) 9402-0, Fax (02654) 9402-48
Fremdenverkehrsverein Maifeld-Elztal
56754 Möntenich
Tel. (02672) 8684
Prospektanforderung
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