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Nordrhein-Westfalen, Gemeinde Dahlem, |
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Der anerkannte Erholungsort besteht aus den Teilen Kronenburg und Kronenburgerhütte, früher Standort einer Eisenhütte. Kronenburg selbst ist ein malerisches Burgdorf, das auf einer Bergkuppe über der Talsohle der Kyll liegt. Der höchste Felsgipfel des Burggeländes ist 591 m hoch. Das Gelände fällt nach allen Seiten schroff ab, nur am Nordende besteht eine schmale Erdbrücke. Mit dem Kronenburger See bietet Kronenburg eine wesentliche Bereicherung des Oberen Kylltales als Erholungsgebiet: einen Ferienpark mit vielfältigen Sport- und Freizeitmöglichkeiten. In Kronenburg befinden sich mehrere Kunstwerkstätten, u.a. gründete hier Professor Peiner Anfang der 30er Jahre seine berühmte Malerschule. 1955 wurde der Gebäudekomplex vom Eifelverein erworben, der es bis 1994 als zentrales Wanderheim (»Eifelhaus«) nutzte. |
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| In der früheren »Meisterschule der Malerei« (19381945) befindet sich seit 1952 die Bildungsstätte des Landes Nordrhein-Westfalen, seit 1998 Haus für Lehrerfortbildung. |
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Geschichte:
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| Sehenswürdigkeiten: Die Ruine der Kronenburg und sein fast vollständig erhaltener Burgbering aus dem 13./14. Jh. machen den Ort zu einem malerischen Burgnest. In die Ringmauer ist die spätgotische Kirche einbezogen, die in der heutigen Form aus der Zeit um 1500 stammt. Sie ist eine Einstützkirche, d.h. ein einziger Pfeiler in der Mitte trägt das überaus feine Gewölbe. Viele gut erhaltene und restaurierte Fachwerkhäuser sind im Burgbering heute noch vorhanden. An der Bundesstraße, ca. 500 m östlich des Ortes, befindet sich ein ehemaliger Kalkbrennofen, der bis vor einigen Jahrzehnten noch betrieben wurde. Die Anlage wurde wieder umfassend instand gesetzt. Besonders anregend ist ein Besuch des Malerateliers Rolf Dettmann, der über 50 Jahre als einziger Absolvent der ehemaligen Kronenburger Malerschule an diesem Ort wirkte. Es beherbergt eine Sammlung der Werke seines Nachlasses. |
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Regelmäßige Feste und Veranstaltungen:
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Örtliche Wanderwege:
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Verkehrsbüro: |
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