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Heimbach
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Staatlich anerkannter Luftkurort im Deutsch-Belgischen Naturpark mit den Ortsteilen Blens, Düttling, Hasenfeld, Hausen, Hergarten und Vlatten. Blens und Hausen wurden 1985 bzw. 1991 »Golddorf« im Landeswettbewerb »Unser Dorf soll schöner werden«. Heimbach liegt malerisch im Tal der Rur, geschützt durch waldreiche Berge, und ist wegen seines angenehmen Klimas beliebt. Überragt wird es von der Burg Hengebach, die das Wahrzeichen des Städtchens ist.Kneippanlagen, Haus des Gastes mit Kurpark, Kurkonzerte, Kunstausstellungen. An der Rurtalsperre Schwammenauel (mit Rursee, Obersee und Urftsee), Rursee-Schiffahrt (nicht auf dem Urftsee), Wassersportmöglichkeiten u.a. Segelschule (Rursee). Beheiztes Freibad, Tennis, Ponyreiten, Grillplätze, Kinderspielplätze, Lehrpfade, Boots- und Fahrradverleih, Minigolf, Kegeln. |
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Ortsgemeinden von Heimbach:
Blens, Düttling, Hausen, Hergarten, Vlatten, Hasenfeld
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Geschichte:
Die Herren von Hengebach werden schon im 11. Jh. genannt; sie waren, wie das gleiche Wappen beweist, verwandt mit den Grafen von Are-Hochstaden und denen von Jülich. 1207 trat Wilhelm von Hengebach die Erbschaft der Grafschaft Jülich an, während sein Bruder Eberhard bis gegen 1234 Herr von Heimbach blieb, das dann mit Jülich vereinigt wurde. Nachdem die Herrschaft einige Zeit zur Ausstattung jüngerer Söhne gedient hatte, blieb sie seit 1305 mit dem Jülicher Land vereinigt. Die Ruinen der durch Brand 1687 zerstörten Burg gingen 1804 in Privatbesitz über. Im Jahre 1904 (Restaurierung der Burg) bildete sich in Düren der Verein zur Erhaltung der Burgruine Hengebach, der die Burg 1933 an den Kreis Schleiden abtrat. Der Kreis Düren als Rechtsnachfolger baute die Burg aus und übergab sie 1979 an die Stadt Heimbach.
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Sehenswürdigkeiten:
Sehenswert sind Burg Hengebach aus dem 11. Jh. und die Pfarr- und Wallfahrtskirchen St. Clemens und Christus Salvator. In St. Clemens, nach dem Stadtbrand von 1687 mit Barockausstattung wiederaufgebaut, befindet sich ein Altarbild des Rubens-Schülers Pieter Soutmann. Die 1981 eingeweihte moderne Salvatorkirche beherbergt in einem kostbaren Antwerpener Schnitzaltar die Pietá der Schmerzhaften Muttergottes und eine Fensterwand von Georg Meistermann (Köln). Die Trappistenabtei Mariawald ist 4 km vom Zentrum entfernt. Des weiteren besichtigenswert sind die Glasbläserei Heimbach und das Jugendstil-Wasserkraftwerk mit RWE-Industriemuseum.
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Rundfahrten:
Stadtführungen; geführte Wanderungen am Donnerstag (ganzjährig); organisierte Ausflugsfahrten in der Saison (bei ausreichender Teilnehmerzahl) nach Monschau, zum Wildpark Hellenthal, Freilichtmuseum Kommern u.a. Ziele; Dampfzugfahrten (Termine im Veranstaltungskalender).
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Örtliche Wanderwege:
Es bestehen 24 örtliche Wanderwege mit einer Gesamtlänge von 150 km, markiert durch schwarze Zahlen auf weißem Grund. Heimbach ist hauptsächlich in der WK 1:25000 »Dürener Rureifel« (Nr. 2 des Eifelvereins) und 1:50000 »Deutsch-Belgischer Naturpark (Nordteil)« (Nr. I des Eifelvereins) abgebildet.
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Rureifel-Tourismus e.V.:
Nationalpark-Tor
52396 Heimbach
Tel.: 02446-8057911
Fax: 02446-8057930
E-Mail: info@rureifel-tourismus.de
www.rureifel-tourismus.de
Homepage:
www.heimbach-eifel.de
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Infos und Prospektanforderung |
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